Universität für Bodenkultur, Wien

Universität für Bodenkultur, Wien
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Universität für Bodenkultur, Wien

Historischer Wiener Universitätskomplex in neuem Licht


Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) ist schon lange eine Wegbereiterin der Nachhaltigkeit. Bereits seit 1872 widmet man sich hier dem Management natürlicher Ressourcen und einer nachhaltigen Entwicklung im Zusammenspiel von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Ihr denkmalgeschütztes Hauptgebäude wurde umfangreich saniert und im repräsentativen Außenbereich mit BEGA Leuchten ausgestattet.

Nähert man sich dem 1896 erbauten Gregor-Mendel-Haus, das gemeinsam mit dem angeschlossenen Justus-von-Liebig-Haus den Sitz der BOKU darstellt, stechen an der Fassade über dem Eingang vier symbolträchtige Statuen ins Auge: Forstarbeiter, Jäger, Landwirt und Kulturtechniker. Nach Anbruch der Dunkelheit werden sie von linearen BEGA Fassadenscheinwerfern illuminiert, die sich – besonders durch die Wahl der kürzeren der beiden verfügbaren Baulängen – dezent und unauffällig in die Architektur einfügen. Sie setzen die Figuren durch ein flächig nach oben strahlendes Licht in Szene. Auf die darunter stehenden Säulen leuchten von oben herab BEGA Deckeneinbau-Tiefstrahler mit symmetrischer Lichtstärkeverteilung. Sie nutzen die Technologie BEGA Hybrid Optics®, die für volle Lichtkontrolle bei kompakten Abmessungen steht. Präzise berechnete Reflektoren mit einer Oberfläche aus reinstem Aluminium und Linsen aus ultra-klarem Silikon garantieren optimale Refraktion und Reflexion.

Die Bodenflächen am Gebäude werden von leistungsstarken und langlebigen BEGA Flächenstrahlern mit asymmetrischer Lichtstärkeverteilung ausgeleuchtet. Diese Form der Beleuchtung bewirkt eine spürbare räumliche Tiefe. Diese wird von BEGA Aufsatzleuchten verstärkt, die sich dank eines flexibel wählbaren Anstellwinkels präzise ausrichten lassen.

Im Durchgang zur Straße kommen blendfreie BEGA Wand- und Deckeneinbauleuchten zum Einsatz, die sich seit Jahrzehnten bei zahlreichen Bauprojekten bewähren. Die unteren Leuchten sind hier direkt auf die Bodenfläche gerichtet, während die oberen an die Decke strahlen und so eine weiche, indirekte Beleuchtung erzeugen. Durch die jeweils asymmetrische Lichtstärkeverteilung, die auch die gegenüberliegenden Wände miteinschließt, ergibt sich eine tiefe, einladende Ausleuchtung des Durchgangs.

Die gezielt ausgewählten und eingesetzten BEGA Leuchten tragen nach der Generalsanierung der BOKU ihren Teil dazu bei, den architektonischen Charakter dieser historisch bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte aus der späten Gründerzeit zu unterstreichen.

Architekten
Architekt Neumayer ZT GmbH, Wien

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Verwendete Leuchten