Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal

Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal
Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal
Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal
Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal
Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal

Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, Köln-Lindenthal

Multifunktionale Erweiterung der Musikschule des Kölner Domchores


Im Auftrag des Erzbistums Köln hat das renommierte Stuttgarter Architekturbüro LRO (Lederer Ragnarsdóttir Oei) im Stadtteil Köln-Lindenthal einen Neubau umgesetzt, der diverse Bildungseinrichtungen des Bistums erweitert – so auch die Erzbischöfliche Musikschule des Kölner Domchores, deren Innen- und Außenbereiche nun in BEGA Licht erstrahlen.

Auf dem rund 3000 Quadratmeter großen Grundstück wurde eine dreigeteilte Erweiterung realisiert, die an einer Seite an die berühmte Kirche „Christi Auferstehung“ des Architekten Gottfried Böhm anschließt. In den neuen Gebäudevolumen wurden neben Technik- und Lagerflächen, Küchen- und Sanitärbereichen, einer Tiefgarage und zehn Wohneinheiten vor allem Übungsräume für die musikalische Bildung geschaffen. In vier großen Probesälen sowie 26 sogenannten Übezellen wird der Chor des Kölner Doms gesanglich geschult.

Sowohl in den Probezimmern als auch im Treppenhaus und den Fluren kommen BEGA Decken- und Wandleuchten zum Einsatz. Deren Leuchtengläser sind aus mundgeblasenem Opalglas gefertigt, durch das ein weiches, freistrahlendes Licht die Räumlichkeiten behaglich und klar erleuchtet. Die runde Form der Leuchten fügt sich hier harmonisch in das architektonische Gesamtbild ein und unterstreicht die weiche, geschwungene Gestaltung, die sich auch bei den runden Oberlichtern und runden Glasfenstern der Türen zeigt.

Im Außenbereich des Neubaus wird ausschließlich blendfreies Licht eingesetzt. Zunächst mittels BEGA Pollerleuchten, die mit einem Lichtaustritt von 360 Grad sowohl die angrenzenden Fußwege als auch Grünflächen illuminieren. Sie sind ebenso DALI-steuerbar wie die BEGA Wandleuchten, die zwischen den bodentiefen Fenstern angebracht sind. Ihr Licht tritt zweiseitig aus und nutzt die Montagefläche zugleich als Reflexionsfläche. Durch die Kombination aus direktem und reflektiertem Licht erzeugen die Leuchten eine blendfreie Lichtatmosphäre mit angenehmem Sehkomfort.

Zur Erweiterung gehört auch eine eingeschossige Zentralmensa, deren Räumlichkeiten zusätzlich für Veranstaltungen genutzt werden können. Die Fensterfront der Mensa sticht optisch durch markante Bogenfenster hervor, die von BEGA Bodeneinbauleuchten aus Edelstahl in Szene gesetzt werden. Die LED-Leuchten mit geringen Abmessungen sind dezent in die hölzerne Terrasse vor der Mensa eingelassen und setzen mit ihrer symmetrischen Lichtstärkeverteilung ästhetische Lichteffekte an der gebogenen Fensterfront.

Bauherr:
Erzbistum Köln, Generalvikariat Abteilung Bau, Köln

Architekten:
LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart

Projektsteuerung:
Drees & Sommer Köln GmbH

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Verwendete Leuchten